Der Nintendo DS sorgt für allerhand neue Spielkonzepte. Und auch wenn nicht jedes gleich eine Innovation verspricht, wissen einige durch ihr Gameplay überzeugen. Denn lieber eine gute Umsetzung, als eine magere Neuentwicklung. Ganz im Zeichen dieser Philosophie steht „Zoo Keeper“. Dem Spiel konnte man schon im Internet begegnen und einige sind ihm sofort verfallen. Doch ob sich der Kauf des im Netz kostenlosen Flash-Spielchens lohnt, lest ihr im Test.
Catch me, if you can
Puzzlespiele rangieren in der Regel nicht auf den vorderen Plätzen der Spiele-Wunschliste. Auch bei Zoo Keeper ist es vermtulich nicht anders - was aber sicherlich nicht an der ungewöhnlichen Aufmachung und den possierlichen Tieren liegen mag. Eure Aufgabe: Als Tierpfleger (engl.: Zoo Keeper) müsst ihr entlaufende Zootiere einfangen. Dies, natürlich, im Rahmen eines klassischen Puzzlespiels. Ihr habt ein Spielfeld von 8x8 Feldern, wobei jedes Feld einem der verschiedenen Tiere entspricht. Zwei benachbarte Felder können per Markierung mit dem Stylus ihre Position tauschen. Entsteht durch den Tausch eine Dreier oder sogar eine noch längere Reihe gleicher Tiere, sind diese gefangen und verschwinden. Entsteht diese nicht, kehren die beiden Figuren in ihre Ursprungsposition zurück.
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Puzzlespiele rangieren in der Regel nicht auf den vorderen Plätzen der Spiele-Wunschliste. Auch bei Zoo Keeper ist es vermtulich nicht anders - was aber sicherlich nicht an der ungewöhnlichen Aufmachung und den possierlichen Tieren liegen mag. Eure Aufgabe: Als Tierpfleger (engl.: Zoo Keeper) müsst ihr entlaufende Zootiere einfangen. Dies, natürlich, im Rahmen eines klassischen Puzzlespiels. Ihr habt ein Spielfeld von 8x8 Feldern, wobei jedes Feld einem der verschiedenen Tiere entspricht. Zwei benachbarte Felder können per Markierung mit dem Stylus ihre Position tauschen. Entsteht durch den Tausch eine Dreier oder sogar eine noch längere Reihe gleicher Tiere, sind diese gefangen und verschwinden. Entsteht diese nicht, kehren die beiden Figuren in ihre Ursprungsposition zurück.

Eine goldene Regel für ein erfolgreiches Puzzle-Spiel wurde also befolgt: Keep it simpel! Und die nächste Erfolgsregel folgt sogleich: Sorge für andauernden Spielspaß. Denn trotz aller Einfachheit des Spielprinzips sorgt das 8 mal 8 große Feld schnell für bedrängende Situationen. Die Zeit, die nur durch das Auflösen von Reihen wieder gefüllt werden kann, läuft stetig ab. Mit zunehmendem Spielfluss tut sie dies auch noch schneller. Ärgerlich, wenn die Augen nicht sofort das nächste Tauschpaar entdecken wollen. Die Zeit läuft und läuft, der Sound wird immer bedrohlicher, die Augen haschen nur noch panisch und unkoordiniert über den Schirm. Und plötzlich sieht man das rettende Paar, doch die Zeit ist um…
Führ mich zum Schotter
Aber wer wird denn gleich weinen. Lieber schnell ein neues Spiel gestartet und der Angriff auf die Highscore beginnt von vorne. Sollte der Spieler jedoch nach endlosen Partien wirklich einen kurzen Moment der Langeweile verspüren, probiert man sich einfach im Herausforderungs-Modus. Zwar sind die zwanzig Aufgaben hier immer dieselben, was sie aber nicht weniger knifflig macht. Das ein oder andere graue Haar wird sich bemerkbar machen, wenn man beispielsweise zwanzig Giraffen mehr sammeln muss als Zebras. Punkte gibt es hier auch nur nach Ermessen des Zoo Direktors. Der entscheidet, ob deine Leistung eine Verdopplung deiner Ausgangspunktzahl rechtfertigt oder man doch lieber reduzieren sollte.
Wer das unfair findet, soll zu seiner Mami laufen. Alle anderen wissen, was ein fordernder Schwierigkeitsgrad für Freude bereiten kann. Mehr Punkte bedeuten eine bessere Highscore-Platzierung und die wiederum kann für Respekt im Freundeskreis sorgen. Für einen ordentlichen Vergleich eignet sich auch der Modus „Auf Zeit“. In sechs Minuten müssen so viele Punkte wie möglich gemacht werden. Wer richtig schnell ist, kann sich einen guten Platz in der Tabelle sichern.
Aber wer wird denn gleich weinen. Lieber schnell ein neues Spiel gestartet und der Angriff auf die Highscore beginnt von vorne. Sollte der Spieler jedoch nach endlosen Partien wirklich einen kurzen Moment der Langeweile verspüren, probiert man sich einfach im Herausforderungs-Modus. Zwar sind die zwanzig Aufgaben hier immer dieselben, was sie aber nicht weniger knifflig macht. Das ein oder andere graue Haar wird sich bemerkbar machen, wenn man beispielsweise zwanzig Giraffen mehr sammeln muss als Zebras. Punkte gibt es hier auch nur nach Ermessen des Zoo Direktors. Der entscheidet, ob deine Leistung eine Verdopplung deiner Ausgangspunktzahl rechtfertigt oder man doch lieber reduzieren sollte.
Wer das unfair findet, soll zu seiner Mami laufen. Alle anderen wissen, was ein fordernder Schwierigkeitsgrad für Freude bereiten kann. Mehr Punkte bedeuten eine bessere Highscore-Platzierung und die wiederum kann für Respekt im Freundeskreis sorgen. Für einen ordentlichen Vergleich eignet sich auch der Modus „Auf Zeit“. In sechs Minuten müssen so viele Punkte wie möglich gemacht werden. Wer richtig schnell ist, kann sich einen guten Platz in der Tabelle sichern.
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